Stress kann Magenbrennen fördern

Mehr als 80 Prozent der Schweizer klagen über Stress. Hauptursache ist die Belastung am Arbeitsplatz, in der Schule und im Studium.

Mehr als 80 Prozent der Schweizer klagen über Stress1. Das Phänomen Stress berührt alle Bevölkerungsschichten unabhängig von Alter und sozialem Status. Hauptursache ist die Belastung am Arbeitsplatz, in der Schule und im Studium – jeder zweite Mann ist hiervon betroffen. Frauen setzen sich hingegen öfter selbst unter Druck, weil sie es allen recht machen möchten. Der dadurch ausgelöste Druck kann sich sowohl psychisch als auch körperlich auswirken.

Sensibler Magen bei Stress

Je nach genetischer Veranlagung reagiert bei einigen Menschen das Herz-Kreislauf-System, bei anderen der Magen empfindlich auf psychischen Stress. Belastende Situationen können dazu führen, dass es durch den erhöhten Erregungszustand des Nervensystems zu einer verstärkten Ausschüttung von Magensäure kommt. Fliesst der saure Mageninhalt in die Speiseröhre zurück so reizt er die Schleimhaut – Magenbrennen und saures Aufstossen entstehen.

Mehr Gelassenheit, weniger Säure

Damit es Körper und Geist gut geht, sollte Stress möglichst reduziert werden. Laut einer deutschen Umfrage2 sind Sport oder Bewegung an der frischen Luft für 72 Prozent der Deutschen die besten Mittel, um Stress abzubauen. Auf Rang zwei steht mit 70 Prozent das Gespräch mit Familie, Partner oder Freunden, gefolgt von Fernsehen, Surfen im Internet oder Computerspielen (46 Prozent).

AntraPro® reduziert Beschwerden

Bei wiederkehrendem Magenbrennen bietet AntraPro® Hilfe. AntraPro® ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Die Darreichungsform setzt im Magen mehr als 1’000 aktive Mikropellets frei, die rasch in den Dünndarm gelangen, wo der Wirkstoff aufgenommen wird. Die optimale Wirksamkeit wird bei einer Einnahme über mehrere, maximal 14 Tage erreicht – der Säuregehalt im Magen wird nachhaltig reguliert.

Tipps gegen Stress

  • Ausreichend schlafen, bei häufigem Magenbrennen mit leicht erhöhtem Oberkörper
  • Sich nach Möglichkeit nach dem Essen bewegen
  • Kurze Entspannungsübungen – am besten regelmässig
  • So oft wie möglich Sport treiben
  • Autogenes Training, Yoga oder Meditation können helfen, Spannungen abzubauen

1 Daniel Ramaciotti, Julien Perriard. Im Auftrage des Staatssekretariat für Wirtschaft (seco): „Die Kosten des Stresses in der Schweiz“, Bern.

2 Techniker Krankenkasse, F.A.Z. Institut: „Kundenkompass Stress. Aktuelle Bevölkerungsbefragung: Ausmass, Ursachen und Auswirkungen von Stress in Deutschland“, Frankfurt am Main, Mai 2009.